(Quelle: lanadelreydancing)
Funniest Dude EVER… Louis C.K.

Viel möchte ich hier nicht vorweg nehmen.
Außer, dass ich mich vor Lachen fast eingeschissen hätte, als ich ihn zum ersten Mal gesehen habe.
Ladies and Gentleladies:
THE AMAZING LOUIS C.K.
Moomin - You [video]
Im Gegenzug zum harten, düsteren “Burning”, das ich vor einigen Stunden gepostet habe, hier was seichtes, fluffiges.
Ein Track zum Abheben, Glücklichsein und Schweben.
Auch das Video ist sehenswert!

DJ T. - Burning feat. Nick Maurer (Art Department Remix)
BURNING - on the Inside.
BURNING - while standing in the Rain.
Gerade mal 2 Wochen ist dieses kleine Meisterwerk online und erfreut sich schon runden 85.000 Klicks. Perfekt geeigneter Track für das bevorstehende Wochenende.
Großes Like meinerseits, danke Tini!
Acid auf Raedern - Enkelschreck [video]
WENN MAN GLAUBT, man hat alles schon gesehen:
Wie geil ist das denn bitte? Eine Rap-Persiflage der Güteklasse A von einer angeblich 80jährigen Rollator-Omma.
Tighter Track mit noch tighteren Lyrics, wie z.B.:
“Die Oma, die so street ist, wie deine am Rollator.
Du magst es Hardcore? Hier mein Defibrillator! //
Wie fake du bist ist sagenhaft.
Wenn du Real bist sind meine Dritten auch kein Zahnersatz. //
Enkelschreck! Zwischen Dissen und Dialyse schreib ich tausend tighte Tracks und schredder junges Gemüse.”

Aus dem About ihrer HP enkelschreck.de:
ENKELSCHRECK, die älteste Rapperin Deutschlands, feierte ihr Release-Debüt 1925 beim Label Kreissaal Productions. Schon kurz danach nabelte sie sich ab und zog in die Welt hinaus, um ihr eigenes Ding zu machen.
Durch ihren Hass auf Hippies und die mutwillige Zerstörung derer Platten, erfand Enkelschreck kurzerhand den Battlerap und das Scratchen. Der Anfang für eine große Hip-Hop- Karriere war geebnet! Jedoch mit Unterbrechungen. Nachdem dahergelaufene Rapper in den USA den krassen Enkelschreck-Shit imitierten, wurde ihr die Sache zu kommerziell und sie stieg aus.
Enkelschrecks Comeback verdanken wir einzig und alleine der stinkfaulen Jugend, die zuwenig Geld für ihre Rente erwirtschaftet. Also schickte sie ihren Zivi Sön, eigentlich auch ein langhaariger Hippie, los, um Studio-Equipment für ihr Comeback zusammenzuklauen. “Grauer Star Records” war geboren! Nach den ersten Sessions im Keller ihres Seniorenstifts war klar:
Auf dem Shit bleibt man Kleben wie auf Haftcreme!
Also, schmeißt die Krücken in die Luft, schmiert die Hüftgelenke und rockt zu Enkelschrecks “Acid auf Rädern”! - Ab dafür! (hier die Lyrics zum mitrappen)
Special Thanks to Konrad P.!
Burial - Archangel [audio]
Burial is the stage name of William Bevan,[2] an electronic recording artist from London. His music contains elements of dubstep, 2-step garage, ambient and house music. His eponymous debut album was released in 2006 to critical acclaim.[3]The Wire magazine named it their album of the year,[4] along with achieving fifth place in the Mixmag 2006 Album of the Year list,[5] and eighteenth in the best of the year list of The Observer Music Monthly supplement.[6] Burial’s second album, Untrue, was also released to critical acclaim and was the second-highest rated album of 2007, according to the review-collating website, Metacritic.[7][Auszug aus Wikipedia]

(Quelle: t3chn0ir, via dope-crisis)
29. Feb. 2012 - Letzte Chance: Google Webprotokoll jetzt loeschen
[Auszug von chip.de]
Wissen Sie eigentlich, was Google über Sie weiß?
Jede einzelne Ihrer Suchanfragen wird gespeichert. Daraus zieht die Suchmaschine, wenn Sie angemeldet sind, Rückschlüsse auf Ihre Vorlieben und passt zukünftige Suchergebnisse daran an. 
Wenn am 1. März 2012 Googles neue Datenschutzbestimmungen in Kraft treten, werden Ihre gesammelten Suchanfragen und besuchten Webseiten auch für andere Google-Dienste wie YouTube und Google+ verwendet. Wenn Sie das nicht wollen, müssen Sie jetzt handeln. So funktioniert’s!
Hier geht’s zum vollen Artikel auf chip.de
My Fab Fav of Feb Twelve: iamamiwhoami [video-series]
Seit vielen Monaten erfreuen sich skurrile, schaurig-schöne sentimental besungene und stilisierte Clips mit Erkennungsmerkmal der Marke Innovate – don’t immitate dank viraler Verbreitung großer Beliebtheit.
Aus schlichter Vergesslichkeit und Schusselei war mir bislang nicht möglich herauszufinden, wer hinter diesem Projekt steckt. Es kam nie zu einem “absoluten Durchbruch” und die Urheber selbst drängten sich nicht ins Rampenlicht.
Mein Post vom 30. August letzten Jahres half Unwissenden da nicht wirklich weiter.
Nach Spekulationen, es könne sich um ein Unterfangen von Popmaus Christina Aguilera handeln (Wer auch immer Wie darauf kam..?!), ist nun auch mir klar, was Sache ist.
Iamamiwhoami nennt sich das Elektromusik- und Multimediaprojekt der schwedischen Sängerin/Songwriterin Jonna Lee (*03.10.1981). Am imposantesten ist das atemberaubende Tempo mit dem ihre Clips von ihrer Youtube-Channel-Basis die Runde machen.
Alles nahm am 4. Dezember 2009 mit dem ersten Video seinen Lauf, das an ausgewählte Musikjournalisten und Blogs weitergeleitet wurde. Weitere zwei Kurzvideos folgten.
Die meisten Anhänger hat iamamiwhoami in Europa und Südamerika.
Zum jetzigen Zeitpunkt besteht das Projekt aus drei unterschieldichen Serien mit insgesamt 19 Musikvideos und einem Live-Konzert-Film in Kinolänge.
Die „Nummernserie“ (Clips betitelt mit einer Vielzahl Ziffern), die ganz zu Beginn stand, stimmte Interessierte durch die mit unglaublicher Liebe zum Detail entworfenen Teasern auf das ein, was noch folgen sollte.
Es folgte die „Buchstabenserie“, äquivalent zu einem Studioalbum in Länge und Komposition der Tracks und deren cinematographischer Untermalung. Diese kann auch bei amazon.com oder iTunes heruntergeladen werden.
Die aktuellste Serie bringt Videos mit Komplettwortbetitelung hervor und birgt auch den neusten Schatz von iamamiwhoami – drops. Der Clip hat bereits jetzt, nach 24 Stunden, über 35.000 Klicks.
Die Themen, die sich wie ein roter Faden durch alle der Videos ziehen, sind spirituell, geisterhaft, mystisch und weltentfremdet, lyrisch und magisch und beinhalten Motive wie den S.U.V., die Krone, zahllose Wollhaarmonster und endlose Stanniolpapierrollen.
Als Settings finden wir uns bekannte Kontexte einer urbanen Zivilisation (Plattenbausiedlungen, Tiefgarage), sowie einsamer Natur (Wald, Seen) aber auch surreale, sphärische Welten, die einer Meta- oder Traumebene gleichen.
Zwischen grauem Beton, grünem Dickicht und verwirrenden weiß-schwarzen Fantasiewelten sind die einzelnen Werke farblich monoton und doch in sich so unglaublich bunt.
Fabelhaft detailiert und scheinbar mit geringsten Mitteln inszeniert (Alufolie um Bäume wickeln und Neonröhrendeckenleuchteninstallationen schreien nicht unbedingt nach einem Blockbusterclipbudget) löst jedes dieser Videos bei mir das Bedürfnis aus, es gleich noch einmal anzuschauen.
Hier sind für euch die (nach Klickzahlen auf dem Youtube-Channel) drei beliebtesten Videos der schwedischen Experimentalkünstler.
Weitere Videos findet ihr auf dem offiziellen Youtube-Channel.












